Rennbericht Roth 18.07.2010 mit Rene und Urs

 

 

 

Nachdem sich die IRONMAN Verantwortlichen 2001 entschieden, ab 2002 ihren Langstreckentriathlon in Frankfurt unter dem Namen IRONMAN European Championship durchzuführen, passierte unglaubliches. Wie ein kleines gallisches Dorf, riefen die Verantwortlichen um die Familie Walchshöfer eine neue Serie ins Leben. Die Challenge Serie!

In den ersten zwei Jahren, waren die Teilnehmerzahlen deutlich unter denen von 2001, aber seit 2004 stieg die Zahl der Teilnehmer und  Zuschauer stetig wieder an. Dies hatte zur Folge, daß dieses Jahr aufgrund der großen Teilnehmerzahl eine neu Startzeit und neue Startgruppen mit max. 200 Startern ins Leben gerufen wurden musste. 

Mit den Startnummern 151 (Urs Walter) und 2119 (René Quendt), waren auch dieses Jahr wieder 2 Starter vom TRISTAR Schaffhausen gemeldet und mit am Start.

Das Wettkampfwochenende startete am Donnerstag, den 15.07.2010 mit der Anreise nach Schwabach. Nach der Reise mit einer in Zollkontrolle!, die uns kurz vor Stuttgart ereilte, erreichten wir unsere Unterkunft in Schwabach. Nachdem wir das Hotel gleich gefunden hatten, bezogen wir unser Zimmer. Im Hotel weilten neben uns noch mehrere Triathleten aus Spanien. Mehr möchte ich über das Hotel nicht sagen und werde dieses Hotel auch nicht weiterempfehlen. Gegen 17:00 Uhr ging es nach Roth um unsere Startunterlagen zu holen. Wie im letzten Jahr war dies die richtige Entscheidung.  Zum Abendessen ging es für uns wieder nach Schwabach, in die wunderschöne Altstadt, die wirklich empfehlenswert ist.

Am Freitag wurde die Radstrecke begutachtet und wie 2009 am Sportplatz von Eysölden ein Kirschen halt J eingelegt. Den weiteren Nachmittag verbrachten wir dann bei über 30 Grad im Schatten und Wasser des wunderschönen Rothsee´s.

Nachdem am Samstag die Räder zum Check-In gebracht hatten, wurde auch noch ein wenig Geld auf der Messe mit über 100 Ständen ausgegeben. Nach der Wettkampfbesprechung, trafen auch unsere persönlichen „Verpflegungsposten“ ein.

Sonntagmorgen 06:00 Uhr, unter den Klängen des neuen  „Challenge-Song´s“ und dem legendären Kanonenschlag, kochte der Main-Donau-Kanal. 10 min nach den Profis stürzte sich Urs als einer der schnellsten 70 Altersklassenathleten ins Wasser. Für mich bedeute dies, bis zum Start eine Stunde später, noch ein paar Witze mit Faris Al-Sultan am Ufer des Kanals auszutauschen. Das Wetter war von den Temperatuten angenehm, nur leider war der Gegenwind jeweils auf dem Rückweg von Greding nach Eckersmühlen sehr stark. Dies hatte zur Folge, daß wir auch auf der Marathonstrecke beim Weg in Richtung Norden Gegenwind hatte. Unsere persönlichen „Verpflegungsposten“ Brigitte und Nancy, reichten uns bei der Halbmarathonmarke das zuvor abgegebene Powergel und hatte auch Motivierende Worte für uns übrig J. Dafür noch mal ein großes DANKE an die zwei.

Urs hat den Wettkampf pünktlich zur Kaffeezeit beendet. Nachdem er sich im Ziel Verpflegt, geduscht, erholt und sich seine wohlverdiente Massage abgeholt hatte, erwartete er pünktlich zum Abendessen René im Ziel.

Die wunderschönen Tage im Frankenland, wurden am Montag mit einem nochmaligen Besuch am Rothsee abgeschlossen.